Operation Kino: Montage ist kein Experiment – Gastbeitrag von Julia Mehr

Filmfestivals sind eine tolle Gelegenheit, seine Sehgewohnheiten zu brechen. Mein Highlight im Programm sind dann immer die Kurzfilmwettbewerbe. Denn gerade für Kurzfilme fehlt es meiner Meinung nach an Möglichkeiten der Distribution neben der Festival-Szenerie. Maximal werden Kurzfilme als Vorfilme zum Hauptfilm gezeigt. Dabei erzählen sie in kürzester Zeit eine Geschichte – und das ist eine Kunst! Operation Kino: Montage ist kein Experiment – Gastbeitrag von Julia Mehr weiterlesen

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Blockbuster: Gelungener Kommerz und doppelseitiges Spiel

Der zeitgenössische Blockbuster als Opfer der Gewinnmaximierung und ideenlosen Geldmaschinerie war schon vor einigen Wochen Gegenstand zweier Artikel auf TBC. Die vielseitige und breite Resonanz auf das Thema, auch durch die Erwähnung auf anderen Blogs, ist Ursache für eine weitergehende und differenzierte Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex. Um den negativen Stimmen eine positive gegenüber zu stellen, argumentieren im folgenden Artikel einige gelungene Filmbeispiele für die durchaus vorhandene Qualität von Sequels, Spin-Offs und ähnlichen Ausgeburten der Franchiseisierung. Blockbuster: Gelungener Kommerz und doppelseitiges Spiel weiterlesen

Kopfkino: Zwischen räumlicher Enge und freier Vorstellungskraft

Es lässt sich darüber streiten ob die Bildgewalt und die Möglichkeit große, schöne Bilder auf großen Leinwänden abzubilden als größte Stärke des Kinos anzusehen ist. Ein Genre des Films widerspricht dieser These jedoch grundsätzlich und schafft es dennoch beeindruckende Bilder zu schaffen, die jeder Zuschauer für sich selbst zeichnet. Kopfkino: Zwischen räumlicher Enge und freier Vorstellungskraft weiterlesen

Stadtbilder: Repräsentation von Städten im Film

Die Abbildung des Wirklichen durch das Medium Film wird seit seiner Erfindung diskutiert, ob aus kritisch reflektierter oder inszenierend schöpferischer Perspektive. Werkzeuge wie etwa Kameraführung und Farbgebung auf der Bildebene, Musik und Sprache auf der Tonebene oder die narrative Verkettung von Bildern und Szenen ermöglichen es den Schöpfern um den Regisseur den Zuschauer mit diversen Repräsentationen zu konfrontieren. Gerade am Beispiel von Städten, lässt sich die Nähe (oder Ferne) dieser zu den realen Orten anschaulich diskutieren. Stadtbilder: Repräsentation von Städten im Film weiterlesen